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	<title>Textin</title>
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	<description>Das Magazin der Schreibszene Schweiz</description>
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		<title>Liebesbriefe schreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 10:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist Valentinstag. Manch einer ist Single und weiss nicht so recht, was er mit diesem Tag anfangen soll. Andere sind liiert und wissen trotzdem nicht so recht, was das soll. Diesen Feiertag verdanken wir gemäss Wikipedia ganz und gar unromantischen Geschehnissen. Doch irgendwann haben die Blumenhändler und Pralinenhersteller die Gunst der Stunde erkannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist Valentinstag. Manch einer ist Single und weiss nicht so recht, was er mit diesem Tag anfangen soll. Andere sind liiert und wissen trotzdem nicht so recht, was das soll. Diesen Feiertag verdanken wir gemäss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag" target="_blank">Wikipedia</a> ganz und gar unromantischen Geschehnissen. Doch irgendwann haben die Blumenhändler und Pralinenhersteller die Gunst der <span id="more-737"></span>Stunde erkannt und wir wissen nun, am Valentinstag erwartet der Liebste Blumen von uns, einen Diamantring oder &#8230; einen Liebesbrief. <span style="color: #ff0000;">Lesen sie weiter auf </span><a href="http://www.ammapola.ch/der-liebesbrief-am-valentinstag/" target="_blank">www.ammapola.ch</a></p>
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		<title>Lesung, Eis und Sterne</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fatima Vidal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor/innen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Ammapola]]></category>
		<category><![CDATA[Bern Pendlerkolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska von Grünigen]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Wälder]]></category>
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		<description><![CDATA[Franziska von Grünigen, alias Katja Walder, liest am nächsten Montag in Bern. Da werde ich sicher hingehen. Ihre Pendlerkolumnen gefallen mir ausgesprochen gut. Ausserdem werden dort viele Kolleginnen und Kollegen aus twitter und facebook anzutreffen sein. Weiterlesen auf www.ammapola.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Franziska von Grünigen, alias <a href="http://katjawalder.ch/" target="_blank">Katja Walder</a>, liest am nächsten Montag <a href="http://www.wartsaal-kaffee.ch/" target="_blank">in Bern</a>.<br />
Da werde ich sicher hingehen. Ihre Pendlerkolumnen gefallen mir ausgesprochen gut. Ausserdem werden dort viele Kolleginnen und Kollegen aus twitter und facebook anzutreffen sein. Weiterlesen auf <a href="http://www.ammapola.ch/hingehen" target="_blank">www.ammapola.ch</a></p>
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		<title>Neue Ausbildung für Texter/innen mit eidgenössischem Diplom</title>
		<link>http://www.textin.ch/neue-ausbildung-fur-texterinnen-mit-eidgenossischem-diplom/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 22:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Texter sind gefragt. Es gibt viel zu wenige von ihnen. Die Schreibszene will das ändern &#8211; mit einer umfassenden Ausbildung in Zürich. Nur mit guten Texten lässt sich eine Botschaft wirksam vermitteln. Deshalb hat der Texter-Beruf Konjunktur. Geeignet ist, wer gut und gerne schreibt, kreatives Talent und Sprachgefühl mitbringt. Doch erfolgreich als professioneller Texter, professionelle Texterin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gute Texter sind gefragt. Es gibt viel zu wenige von ihnen. Die Schreibszene will das ändern &#8211; mit einer umfassenden Ausbildung in Zürich.</em></p>
<p>Nur mit guten Texten lässt sich eine Botschaft wirksam vermitteln. Deshalb hat der Texter-Beruf Konjunktur. Geeignet ist, wer gut und gerne schreibt, kreatives Talent und Sprachgefühl mitbringt. Doch erfolgreich als professioneller Texter, professionelle Texterin ist nur, wer dazu noch das Handwerk  beherrscht. Das lässt sich lernen. <span id="more-732"></span>Die Schreibszene Schweiz bildet seit Jahren zusammen mit ausgewiesenen Experten professionelle Texter aus. Die nächsten Kurse beginnen am 19. Oktober 2013 in Zürich und am 26. Oktober 2013 in Bern.</p>
<p>Der Kurs vermittelt von Bodycopy bis zum Konzept alles, was es braucht, um das Schreiben erfolgreich zum Beruf zum machen. Dann ist der Weg frei, um als Texter/in in Werbe- und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, in Agenturen oder Organisationen zu arbeiten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen im Überblick</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Lehrgang:</strong> Diplom Texter/in mit eidgenössischem Fachausweis<br />
<strong>Beginn: </strong>19. Oktober 2013 (Zürich); 26. Oktober 23013 (Bern)<strong><br />
</strong><strong>Preis: </strong>ab CHF 4950 (kann um weitere weitere Module ergänzt werden)<strong><br />
Details: </strong><a href="http://www.schreibszene.ch/texter"><strong>http://www.schreibszene.ch/texter</strong></a><strong><br />
Kursliste literarische Kurse: </strong><a href="http://www.schreibszene.ch/literarisch"><strong>http://www.schreibszene.ch/literarisch</strong></a><br />
<strong>Kursliste berufliche Kurse: </strong><a href="http://www.schreibszene.ch/beruflich"><strong>http://www.schreibszene.ch/beruflich</strong></a><br />
<strong>Diplomkurse: </strong><a href="http://www.schreibszene.ch/diplom"><strong>http://www.schreibszene.ch/diplom</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erfolgreich mit Texter Ausbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 20:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachausweis für Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibszene]]></category>
		<category><![CDATA[Texter Lehrgang]]></category>
		<category><![CDATA[Texter mit eidgenössischem Fachausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Texter-Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Institut Schreibszene wächst trotz Branchenkrise. 20 Nachwuchs-Texter diplomiert. Das Institut Schreibszene wächst und bildet im Jahr 2012 mehr Texter aus als je zuvor. Insgesamt 20 Nachwuchs-Texter wurden diplomiert.  Ausserdem wurde die Webseite völlig überarbeitet, das Angebot um ein Dutzend neue Schreibkurse erweitert und der Lehrbetrieb (bislang nur Bern und Zürich) auf Basel und Aarau ausgeweitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em>Institut Schreibszene wächst trotz Branchenkrise. 20 Nachwuchs-Texter diplomiert.</em></p>
<p>Das Institut Schreibszene wächst und bildet im Jahr 2012 mehr Texter aus als je zuvor. Insgesamt 20 Nachwuchs-Texter wurden diplomiert.  Ausserdem wurde die Webseite völlig überarbeitet, das Angebot um ein Dutzend neue Schreibkurse erweitert und der Lehrbetrieb (bislang nur Bern und Zürich) auf Basel und Aarau ausgeweitet. <span id="more-725"></span>„2012 war ein sehr anstrengendes Jahr für uns.“ kommentiert Schreibszene Inhaberin Petra Huber. „Zum Glück sind wir ein sehr kleines Team von Überzeugungstätern.“</p>
<p><strong>Dozenten ernten Lob</strong></p>
<p>Die Schreibszene wird oft für ihre Dozenten gelobt. Damit das so bleibt, ist sie bei der Auswahl wählerisch: Alle Dozenten müssen viel Praxiserfahrung mitbringen und zusätzlich eine Begabung fürs Unterrichten haben. Nur wer beides hat, darf für die Schreibszene unterrichten. Und nur wenn die Feedbacks durch die Bank gut sind, bleibt es dabei.</p>
<p><strong>Weitere Informationen im Überblick</strong></p>
<p>Details zur Ausbildung: <a href="http://www.schreibszene.ch/texter">http://www.schreibszene.ch/texter</a><br />
Kursliste literarische Kurse: <a href="http://www.schreibszene.ch/literarisch">http://www.schreibszene.ch/literarisch</a><br />
Kursliste berufliche Kurse: <a href="http://www.schreibszene.ch/beruflich">http://www.schreibszene.ch/beruflich</a><br />
Diplomkurse: <a href="http://www.schreibszene.ch/diplom">http://www.schreibszene.ch/diplom</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schreibkurs Landschaftsbeschreibungen mit Hansjörg Schertenleib</title>
		<link>http://www.textin.ch/schreibkurs-landschaftsbeschreibungen-mit-hansjorg-schertenleib/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 19:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literarisches Schreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Der bekannte Schweizer Autor Hansjörg Schertenleib schreibt nicht nur – er unterrichtet auch. Gleich 5 Kleingruppenkurse bietet er in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut Schreibszene an. Wer sich frühzeitig anmeldet, spart sogar 10% auf den Kurspreis. Landschaftsbeschreibungen – wichtiges Element guter Geschichten Landschaftsbeschreibungen gehören zur hohen Schule guten Schreibens. Die Landschaft ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Der bekannte Schweizer Autor Hansjörg Schertenleib schreibt nicht nur – er unterrichtet auch. Gleich 5 <a title="Liste Literarische Schreibkurse" href="http://www.schreibszene.ch/literarisch" target="_blank">Kleingruppenkurse</a> bietet er in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut Schreibszene an. Wer sich frühzeitig anmeldet, spart sogar 10% auf den Kurspreis.<span id="more-723"></span></em></p>
<p><strong>Landschaftsbeschreibungen – wichtiges Element guter Geschichten<br />
</strong></p>
<p>Landschaftsbeschreibungen gehören zur hohen Schule guten Schreibens. Die Landschaft ist nicht Kulisse einer Handlung. Sie strahlt auf das ganze Geschehen ab und erzählt auch viel über die Figur, aus deren Sicht die Landschaft beschrieben wird. Jede geglückte Naturbeschreibung führt also der Leserschaft gleichzeitig die Innenwelt der berichtenden Figur vor und stellt Autoren vor vielfältige Fragen:Wie weit darf man mit versteckten Hinweisen gehen, wie viel lyrische Sprachbilder erträgt Natur, welche Rolle spielen Tageslicht und Wetter?</p>
<p>Die richtigen Antworten zu finden ist nicht leicht. Wie es geht, erklärt Hansjörg Schertenleib in einem eintägigen Seminar für ambitionierte Schreiber/innen, die hoch konzentriert ihre Fähigkeiten im literarischen Schreiben verbessern möchten.</p>
<p><strong>Zum Inhalt des Seminars</strong></p>
<p>Die gemeinsame Lektüre und Diskussion geglückter und missglückter Beispiele schult das Auge für die stilistischen Merkmale gelungener Landschaftsbeschreibungen. Gezielte Schreibübungen bringen die neu gewonnenen Einsichten vom Kopf in die Hand. Alle Details zum Schreibkurs finden Sie <a title="Schreibkurs Landschaftsbeschreibungen" href="http://www.schreibszene.ch/index.php/literarisch?id=169:schreibkurs-landschaftsbeschreibung&amp;catid=109:schreibkurse-literarisch" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Buchvernissage – «Warum muss immer der Mann das Joghurt sein?»</title>
		<link>http://www.textin.ch/buchvernissage/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 11:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fatima Vidal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor/innen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Warum muss immer der Mann das Joghurt sein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir laden herzlich ein zur Buchvernissage. Samstag, 5. Januar 2013 Beginn: 16.00 Uhr kurze Lesung zwischen 16 und 17 Uhr Apéro / Kaffee und Kuchen vor, während und nach der Lesung Anmeldung bitte per E-Mai, damit wir den Apéro planen können. Ort: Bistro DIMENSIONE, Neustadtgasse 25 8400 Winterthur Fatima Vidal Warum muss immer der Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden herzlich ein zur Buchvernissage.</p>
<p>Samstag, 5. Januar 2013<br />
Beginn: 16.00 Uhr<br />
kurze Lesung zwischen 16 und 17 Uhr<br />
Apéro / Kaffee und Kuchen vor, während und nach der Lesung<span id="more-716"></span></p>
<p>Anmeldung bitte per <a href="mailto:%20verlag@edicion-vidal.ch" target="_blank">E-Mai</a>, damit wir den Apéro planen können.</p>
<p>Ort: Bistro DIMENSIONE, Neustadtgasse 25 8400 Winterthur</p>
<p>Fatima Vidal<br />
<strong>Warum muss immer der Mann </strong><br />
<strong>das Joghurt sein?</strong><br />
Kolumnen<br />
Edición Vidal<br />
ISBN:  978-3-9523734-3-9</p>
<p>Das Buch kann in jeder Buchhandlung bestellt werden.  <a title="Warum muss immer der Mann das Joghurt sein? Fatima Vidal" href="http://www.books.ch/result/detail/ISBN-9783952373439/Vidal-Fatima/Warum-muss-immer-der-Mann-das-Joghurt-sein" target="_blank">Zum Beispiel hier</a>. Oder direkt beim <a href="mailto:%20verlag@edicion-vidal.ch" target="_blank">Verlag</a>. Vielen Dank.</p>
<p><a title="Fatima Vidal" href="http://www.fatimavidal.ch">www.fatimavidal.ch</a></p>
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		</item>
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		<title>Ausbildung Online-Redakteur/in</title>
		<link>http://www.textin.ch/ausbildung-online-redakteurin/</link>
		<comments>http://www.textin.ch/ausbildung-online-redakteurin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Text, Markom, Medien, Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erste umfassende Ausbildung für Online-Redakteure. Der Kurs in Basel startet im November 2012 www.schreibszene.ch Berufsbild Gute Webseiten bestechen durch gute Inhalte. Daher lassen mehr und mehr Unternehmen ihre Webseiten von &#8220;Online-Redakteuren&#8221; professionell betreuen. Online-Redakteure brauchen gutes Sprachgefühl, eine gestalterische Ader und auch technisches Wissen, um die Wirkungsmittel des Inter- und Intranets auszuschöpfen. Lehrgang Unser Lehrgang findet jeweils samstags statt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste umfassende Ausbildung für Online-Redakteure.</p>
<p><strong>Der Kurs in Basel startet im November 2012 </strong><br />
<a title="Texter mit eidg. Fachausweis" href="http://www.schreibszene.ch/index.php/kurse-beruf/108-schreibkurse/schreibkurse-beruf/161-online-redakteurin" target="_blank"><strong>www.schreibszene.ch</strong></a></p>
<p><strong>Berufsbild</strong></p>
<p>Gute Webseiten bestechen durch gute Inhalte. Daher lassen mehr und mehr Unternehmen ihre <span id="more-714"></span>Webseiten von <strong>&#8220;Online-Redakteuren&#8221;</strong> professionell betreuen. Online-Redakteure brauchen gutes Sprachgefühl, eine gestalterische Ader und auch technisches Wissen, um die Wirkungsmittel des Inter- und Intranets auszuschöpfen.</p>
<p><strong>Lehrgang</strong></p>
<p>Unser Lehrgang findet jeweils samstags statt und dauert 3 plus 12 Tage. Neben einer soliden texterischen Ausbildung (diverse Formate, unterschiedliche Tonalitäten, besondere Anforderungen an Online-Texte &#8230;) kommen auch gestalterische Grundlagen (Typografie, Layout &#8230;), technische Grundlagen, Online-Marketing (Newsletter, Adwords, Social Media &#8230;) und das Wirkungscontrolling (Google Analytics &#8230;) vor.</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong></p>
<p><strong> </strong>Personen mit Interesse an Marketing, Schreiben und Online-Medien, die einen Beruf mit Zukunft suchen, der ihnen wirklich entspricht.</p>
<p><strong>Klassengrösse</strong></p>
<p>Wir unterrichten in Kleinklassen von 7 bis 12 Personen.</p>
<p>Interessiert? Dann schreiben Sie uns.</p>
<p>matthias.wiemeyer@schreibszene.ch</p>
<p><a title="Online-Redakteur Schreibszene" href="http://www.schreibszene.ch" target="_blank">www.schreibszene.ch</a><br />
<a href="http://www.texterausbildung.ch" target="_blank">www.texterausbildung.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum muss immer der Mann das Joghurt sein?</title>
		<link>http://www.textin.ch/warum-muss-immer-der-mann-das-joghurt-sein-2/</link>
		<comments>http://www.textin.ch/warum-muss-immer-der-mann-das-joghurt-sein-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen Sie alles – mit und ohne Augen? Ist Liebe eine Himmelsmacht? Können Sie mit den Ohren wackeln? Lust- und humorvoll schreibt Fatima Vidal über Liebe, Fleischeslust, Glück oder Geld. Lesegenuss pur. Fatima Vidal Warum muss immer der Mann das Joghurt sein? Kolumnen ISBN:  978-3-9523734-3-9 &#62; Leseprobe Zur Autorin: Fatima Vidal wurde in Valencia (Spanien) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen Sie alles – mit und ohne Augen?<br />
Ist Liebe eine Himmelsmacht?<br />
Können Sie mit den Ohren wackeln?</p>
<p>Lust- und humorvoll schreibt Fatima Vidal über Liebe, Fleischeslust, Glück oder Geld. Lesegenuss pur.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.textin.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-711"></span></p>
<p>Fatima Vidal<strong><br />
Warum muss immer der Mann</strong><strong><br />
das Joghurt sein?</strong><br />
Kolumnen<br />
ISBN:  978-3-9523734-3-9</p>
<p><strong>&gt;</strong> <a href="http://www.fatimavidal.ch/?p=1760" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p>Zur Autorin:</p>
<p><a href="http://www.fatimavidal.ch/wp-content/uploads/2012/11/Vidal_Fatima.jpg"><img class="alignright" title="Vidal_Fatima" src="http://www.fatimavidal.ch/wp-content/uploads/2012/11/Vidal_Fatima.jpg" alt="" width="141" height="126" /></a>Fatima   Vidal wurde in Valencia (Spanien) geboren und wuchs in der Schweiz  auf.  Sie hat die Autoren- und Texterinnenschule Schreibszene.ch  aufgebaut  und geleitet, das Magazin textín publiziert, das  Novemberschreiben  lanciert und mehrere November betreut. Während dieser  Zeit hat sie da  und dort kurze fiktive Texte oder Kolumnen  veröffentlicht. <strong>«Warum muss immer der Mann das Joghurt sein?»</strong> ist ihr erstes Buch. Fatima Vidal lebt und schreibt in Winterthur.</p>
<p>Das Buch kann in jeder Buchhandlung bestellt werden. (<a title="Warum muss immer der Mann das Joghurt sein? Fatima Vidal" href="http://www.books.ch/result/detail/ISBN-9783952373439/Vidal-Fatima/Warum-muss-immer-der-Mann-das-Joghurt-sein" target="_blank">Zum Beispiel hier</a>)<br />
Auslieferung: Buchzentrum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>«Die Ruhelosen» von Michèle Minelli</title>
		<link>http://www.textin.ch/die-ruhelosen-michele-minelli/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Loosli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ruhelosen]]></category>
		<category><![CDATA[Michele Minelli]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Loosli]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchbesprechung.  Es ist zu Ende gelesen. Ich klappe das dicke, 752 Seiten breite Buch zu – ein Seufzer der Erleichterung, ein Seufzer der Wehmut: Letzteres, weil ich mich wohl gefühlt habe in der Schwebe und Lebendigkeit dieser Familiensaga, ersteres, weil ich mich immer schwer damit tue, in ein dickes Buch einzutauchen. Aus Angst, nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchbesprechung.  Es ist zu Ende gelesen. Ich klappe das dicke, 752 Seiten breite Buch zu – ein Seufzer der Erleichterung, ein Seufzer der Wehmut: Letzteres, weil ich mich wohl gefühlt habe in der Schwebe und Lebendigkeit <span id="more-698"></span>dieser Familiensaga, ersteres, weil ich mich immer schwer damit tue, in ein dickes Buch einzutauchen. Aus Angst, nicht mehr tauglich zu sein für den Alltag, was mir in der Tat schon oft passiert ist und nun, ja, auch mit diesem. Die ersten Seiten verschlungen, danach mich in Geduld geübt, denn es gibt vieles zu geniessen. Die unzähligen Episoden und Episödchen der Protagonisten, die sprachlich immer wieder in überraschenden Wendungen erzählt werden – die überlang geratene Constanza zum Beispiel, die einen Zwerg heiraten musste und daran zerbrach, ging mir besonders zu Herzen. Ich habe gelernt, das Buch in Happen zu lesen und mich auf den nächsten Abschnitt zu freuen. Als ich zur Ornithologin kam, zu Aude, die das Ganze mit ihren Recherchen und Beobachtungen zusammengesetzt hat, kam ich in unsere Zeit und vieles kam mir nun bekannt vor. Ich wollte wissen, wie Aude als Kind war und bekam es erzählt: Sie war schweigsam, wortarm, sie behielt die Sätze im Mund und spie sie gelegentlich aus, wenn es denn sein musste. Sie hörte lieber den Vögeln zu, lernte lieber die Sprache der Natur. Erst später war sie bereit, sich mit den Gegebenheiten der menschlichen Schicksale auseinandersetzen: Dann aber richtig. Sie verfolgte alle möglichen Spuren, nach Ungarn, an den einen Anfang – zur Hof der Gräfin Csoke. Die andere führte sie nach Italien und geduldig knüpfte sie die Wege ineinander, zueinander und der Leserin entrang sich ab und zu ein verwundertes &#8220;Aha&#8221; und ein erstauntes &#8220;Ach so!&#8221; Der ausführliche Stammbaum, wenn man den Umschlag des Buches entfernt und ihn umdreht, kann eine grosse Hilfe sein, ich habe ihn studiert, wenn eine Frage bezüglich der weit verzweigten Familie auftauchte.</p>
<p>Auf der einen Seite ist das Buch eine sagenhafte Familiensaga, auf der anderen eine deftige Schweizerimigrations-Fallstudie. 1916 tönte es gleich wie zwanzig Jahre später und damals ähnlich wie heute: Die Überfremdung! Die Angst davor ist gross, früher wie heute. Der Wortschatz hat sich kaum geändert oder doch, er ist zum Teil noch rauer geworden, aber die Hintergründe sind dieselben. Der Sohn von Aude mag eine wichtige Motivation gewesen sein, alles zusammenzufügen, und am Schluss festzustellen, dass &#8221; zu diesem Zeitpunkt das Kind Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern, Tanten, Cousinen, Neffen, Onkel und Vettern in dreiundachtzig Ländern dieser Welt hatte&#8221; und dass auch viele der rechten Schweizer, die sich sicher auf der Heimatscholle wähnen und diese zu verteidigen wissen, eben auch oft von irgendwo weiter her über die Grenze gekommen sind, wenn sie denn gewillt sind, ein paar Jahrzehnte zurück zu schauen.</p>
<p>&#8220;Everyone is born with a bird in his heart&#8221;, mit diesem Zitat von F. M. Chapmann schreibt die Autorin den &#8220;Versuch eines Nachwortes&#8221; und ich sage zu ihr: Danke, Chapeau, das haben Sie gut gemacht, exzellent in der Farbigkeit der Sprache, formidable in den sprudelnden Neuschöpfungen von Wörtern und Bildern, ergreifend im ständigen Bemühen, die Protagonisten verstehen zu wollen und ihnen die Würde nicht zu nehmen, in allem Schrecken nicht. Die Würde darf jeder behalten, woher auch immer er angeflogen kommt. Diese Aussage hat mich nachhaltig begleitet und als ich kürzlich einem älteren Mann begegnet bin, der wie ich einen Enterich bewunderte, wechselte ich ein paar Worte mit ihm. Sein Akzent war unüberhörbar, seine Freude eine Überraschung. Deshalb nochmals: Das Buch ist eine Wucht in vielerlei Hinsicht, ich kann es nur empfehlen!</p>
<p><strong>Die Ruhelosen</strong><br />
Aufbauverlag 2012<br />
<a title="Michele Minelli, Die Ruhelosen" href="http://www.mminelli.ch " target="_blank">www.mminelli.ch </a></p>
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		<title>Von der Fähigkeit, mit Widersprüchlichkeiten umzugehen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele Minelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Dietl]]></category>
		<category><![CDATA[Das Gewicht der Seele]]></category>
		<category><![CDATA[J. Monika Walther]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension. Wer die Schriftstellerin J. Monika Walther über Ihre Erzählungen kennenlernen will, ist bei dem Buch »Das Gewicht der Seele« gut beraten, sich von vornherein auf Widersprüchlichkeiten einzustimmen; ihre Figuren der frühen Jahre machen es einem nicht leicht.  Sie morden, verlassen, verletzen – und sind selber verletzt, verlassen und gemordet. Eine gewisse Ambiguitätstoleranz wird da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension. Wer die Schriftstellerin J. Monika Walther über Ihre Erzählungen kennenlernen will, ist bei dem Buch »Das Gewicht der Seele« gut beraten, sich von vornherein auf <span id="more-692"></span>Widersprüchlichkeiten einzustimmen; ihre Figuren der frühen Jahre machen es einem nicht leicht.  Sie morden, verlassen, verletzen – und sind selber verletzt, verlassen und gemordet. Eine gewisse Ambiguitätstoleranz wird da schon vorausgesetzt.</p>
<p>Das Buch gliedert sich in sechs Teile und folgt weitgehend der Chronologie der Entstehung der einzelnen Geschichten. Wir erleben also die Entwicklung der Schreiberin mit, spüren den Moment, in dem sich der Fokus vom Innerbefindlichen ihrer Figuren hin zu einem Weltschauen der Autorin verändert, bei dem das Ich als Figur an Wichtigkeit gewinnt.</p>
<p>J. Monika Walther hat eine phantastische Art, in einzelnen Strichen ein ganzes Innenleben zu charakterisieren. Es ist schon erstaunlich, mit wie wenigen Worten Walther ihre Zeichen setzt und wir wissen: aha, so einer ist das also. Oder so eine.</p>
<p>Drei Beispiele:</p>
<p>»Drei Jahre war Clara verheiratet; aus der Romanze war keine Liebe geworden, sondern unsinnige Gewohnheiten, gegenseitige Belästigungen und kleine Rücksichtslosigkeiten. «<br />
»Ihre Ehe galt als gut im Freundeskreis, aber es gab da auch keinen, der hinsah. «<br />
»Die Kinder wachsen in den Kindergärten heran und werden ausgerichtet, die Spätschäden werden wir nicht mehr erleben. Die Ratschläge, die wir erteilen, sind größtenteils unerwünscht. Die Kinder. Wer weiß, was ohne sie wäre.«</p>
<p>In einer für ihren Stil bezeichnenden Treffsicherheit greift sich J. Monika Walther jene Spezifität eines Menschenlebens heraus, die unmittelbar zum Kern der Sache führt. Sie macht in den Facetten das Wesentliche sichtbar, erlaubt es, in Falten und Fältchen zu schauen, und obwohl diese wie flüchtige Notizen auf Zetteln wirkende Sätze auch alle zu derselben Geschichte gehören könnten, tun sie es nicht. J. Monika Walther fächert das Leben ihrer Protagonisten immer wieder neu auf, lässt Tiefe und Tiefen erkennen, ob denen einem schwindlig wird.</p>
<p>Am dichtesten ist J. Monika Walther aber da, wo sie erkennbar von sich selber schreibt, von ihrem Leben. Hoch assoziativ reißt ihre Sprache mit und mutet uns Welten zu, die in ihrer Konsequenz erschüttern  (»Der Befehl«, »Herz in Stücken«), in ihrer Eindringlichkeit bewegen (»Schiffsvogel«, »Der siebte Kontinent«, »Die Zeiten sind vorbei«) oder – denn das kann sie auch –in ihrer Verspieltheit überraschen (»Geschichten von Einhörnern und Pferden und über den kleinen Jossele und den Dichter Papiernikoff«).</p>
<p>Mit dem Lesebuch »Das Gewicht der Seele« ist der deutschen Schriftstellerin J. Monika Walther das große Kunststück gelungen, Panorama- und Lupenblick zugleich zu bieten. Vielleicht auch, weil sie selber gelernt hat, mit eigenen Widersprüchlichkeiten umzugehen.</p>
<p>J. Monika Walther<br />
Das Gewicht der Seele<br />
Mentis Verlag Paderborn, 2009<br />
ISBN 978-3-89785-696-7<br />
410 Seiten<br />
mit Fotografien von Barbara Dietl</p>
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