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	<title>Textin</title>
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	<description>Das Magazin der Schreibszene Schweiz</description>
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		<title>Das Kolumnenbuch zum Mitschreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fatima Vidal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Kolumne pro Woche. Über das Leben, die Liebe und von anderen schönen Dingen. Von März bis September 2012. Die besten Kommentare werden im Buch veröffentlicht. Schreiben Sie mit? www.fatimavidal.ch Fatima Vidal &#38; Freunde Warum muss immer der Mann das Joghurt sein? Kolumnen SFr. 29.60, Gebundene Ausgabe Edición Vidal, Winterthur ISBN: 978-3-9523734-3-9 Das Buch erscheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kolumne pro Woche. Über das Leben, die Liebe und von anderen schönen Dingen. Von März bis September 2012. Die besten Kommentare werden im Buch veröffentlicht. Schreiben Sie mit?<span id="more-706"></span></p>
<p><a title="Fatima Vidal Kolumnen Warum muss immer der Mann das Joghurt sein?" href="http://www.fatimavidal.ch" target="_blank">www.fatimavidal.ch</a></p>
<p><a title="Fatima Vidal Kolumnen Warum muss immer der Mann das Joghurt sein?" href="http://www.fatimavidal.ch" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-707" title="Cover Vidal Joghurt 114" src="http://www.textin.ch/wp-content/uploads/2012/05/Cover-Vidal-Joghurt-114.jpg" alt="" width="114" height="161" /></a>Fatima Vidal &amp; Freunde<br />
<strong>Warum muss immer</strong><br />
<strong> der Mann das Joghurt sein?</strong><br />
Kolumnen<br />
SFr. 29.60, Gebundene Ausgabe<br />
Edición Vidal, Winterthur<br />
ISBN: 978-3-9523734-3-9</p>
<p>Das Buch erscheint im Oktober 2012</p>
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		<title>Manuela Hofstätter, alias lesefieber.ch, bespricht &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fatima Vidal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>

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		<description><![CDATA[Fazit: Man soll keine Frauen töten und Buchhändlerinnen sowieso nicht! Dieser Kriminalroman liest sich nicht ganz so einfach, aber er gehört mit Sicherheit zum skurrilsten Lesestoff, der mir bis anhin begegnet ist und hat eine seltsame Faszination auf mich ausgeübt. Wer sich also einmal an einen ganz aussergewöhnlichen Krimi wagen mag und wachsames Lesen geniesst, [...]]]></description>
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<p><strong>Fazit: Man soll keine Frauen töten und Buchhändlerinnen sowieso nicht!</strong><br />
Dieser Kriminalroman liest sich nicht ganz so einfach, aber er gehört   mit Sicherheit zum skurrilsten Lesestoff, <span id="more-704"></span>der  mir bis anhin begegnet  ist  und hat eine seltsame Faszination auf mich  ausgeübt. Wer sich also   einmal an einen ganz aussergewöhnlichen Krimi  wagen mag und wachsames   Lesen geniesst, der dürfte auf eine Rarität  stossen mit “Kollers   Handschuh”. Ein Bisschen hat mich dieser Stoff an  die Krimis von   Heinrich Steinfest erinnert, welche eben auch so  göttlich schräg sind!   Also, wer nichts wagt… PS.: Der Mörder ist nicht  immer der Gärtner…  Ach,  und hoch anrechnen will ich dem Autor und  Mörder das hier: “Man  soll  keine Frauen töten und Buchhändlerinnen  sowieso nicht!”</p>
<p><strong>Kollers Handschuh</strong><br />
Edicion Vidal, Winterthur</p>
<p><a title="lesefieber.ch Kollers Handschuh Jürg Seiberth" href="http://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/jurg-seiberth-kollers-handschuh/" target="_blank">Auszug. Die vollständige Buchbesprechung finden Sie hier.</a></p>
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		<title>«Die Ruhelosen» von Michèle Minelli</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Loosli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchbesprechung.  Es ist zu Ende gelesen. Ich klappe das dicke, 752 Seiten breite Buch zu – ein Seufzer der Erleichterung, ein Seufzer der Wehmut: Letzteres, weil ich mich wohl gefühlt habe in der Schwebe und Lebendigkeit dieser Familiensaga, ersteres, weil ich mich immer schwer damit tue, in ein dickes Buch einzutauchen. Aus Angst, nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchbesprechung.  Es ist zu Ende gelesen. Ich klappe das dicke, 752 Seiten breite Buch zu – ein Seufzer der Erleichterung, ein Seufzer der Wehmut: Letzteres, weil ich mich wohl gefühlt habe in der Schwebe und Lebendigkeit <span id="more-698"></span>dieser Familiensaga, ersteres, weil ich mich immer schwer damit tue, in ein dickes Buch einzutauchen. Aus Angst, nicht mehr tauglich zu sein für den Alltag, was mir in der Tat schon oft passiert ist und nun, ja, auch mit diesem. Die ersten Seiten verschlungen, danach mich in Geduld geübt, denn es gibt vieles zu geniessen. Die unzähligen Episoden und Episödchen der Protagonisten, die sprachlich immer wieder in überraschenden Wendungen erzählt werden – die überlang geratene Constanza zum Beispiel, die einen Zwerg heiraten musste und daran zerbrach, ging mir besonders zu Herzen. Ich habe gelernt, das Buch in Happen zu lesen und mich auf den nächsten Abschnitt zu freuen. Als ich zur Ornithologin kam, zu Aude, die das Ganze mit ihren Recherchen und Beobachtungen zusammengesetzt hat, kam ich in unsere Zeit und vieles kam mir nun bekannt vor. Ich wollte wissen, wie Aude als Kind war und bekam es erzählt: Sie war schweigsam, wortarm, sie behielt die Sätze im Mund und spie sie gelegentlich aus, wenn es denn sein musste. Sie hörte lieber den Vögeln zu, lernte lieber die Sprache der Natur. Erst später war sie bereit, sich mit den Gegebenheiten der menschlichen Schicksale auseinandersetzen: Dann aber richtig. Sie verfolgte alle möglichen Spuren, nach Ungarn, an den einen Anfang – zur Hof der Gräfin Csoke. Die andere führte sie nach Italien und geduldig knüpfte sie die Wege ineinander, zueinander und der Leserin entrang sich ab und zu ein verwundertes &#8220;Aha&#8221; und ein erstauntes &#8220;Ach so!&#8221; Der ausführliche Stammbaum, wenn man den Umschlag des Buches entfernt und ihn umdreht, kann eine grosse Hilfe sein, ich habe ihn studiert, wenn eine Frage bezüglich der weit verzweigten Familie auftauchte.</p>
<p>Auf der einen Seite ist das Buch eine sagenhafte Familiensaga, auf der anderen eine deftige Schweizerimigrations-Fallstudie. 1916 tönte es gleich wie zwanzig Jahre später und damals ähnlich wie heute: Die Überfremdung! Die Angst davor ist gross, früher wie heute. Der Wortschatz hat sich kaum geändert oder doch, er ist zum Teil noch rauer geworden, aber die Hintergründe sind dieselben. Der Sohn von Aude mag eine wichtige Motivation gewesen sein, alles zusammenzufügen, und am Schluss festzustellen, dass &#8221; zu diesem Zeitpunkt das Kind Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern, Tanten, Cousinen, Neffen, Onkel und Vettern in dreiundachtzig Ländern dieser Welt hatte&#8221; und dass auch viele der rechten Schweizer, die sich sicher auf der Heimatscholle wähnen und diese zu verteidigen wissen, eben auch oft von irgendwo weiter her über die Grenze gekommen sind, wenn sie denn gewillt sind, ein paar Jahrzehnte zurück zu schauen.</p>
<p>&#8220;Everyone is born with a bird in his heart&#8221;, mit diesem Zitat von F. M. Chapmann schreibt die Autorin den &#8220;Versuch eines Nachwortes&#8221; und ich sage zu ihr: Danke, Chapeau, das haben Sie gut gemacht, exzellent in der Farbigkeit der Sprache, formidable in den sprudelnden Neuschöpfungen von Wörtern und Bildern, ergreifend im ständigen Bemühen, die Protagonisten verstehen zu wollen und ihnen die Würde nicht zu nehmen, in allem Schrecken nicht. Die Würde darf jeder behalten, woher auch immer er angeflogen kommt. Diese Aussage hat mich nachhaltig begleitet und als ich kürzlich einem älteren Mann begegnet bin, der wie ich einen Enterich bewunderte, wechselte ich ein paar Worte mit ihm. Sein Akzent war unüberhörbar, seine Freude eine Überraschung. Deshalb nochmals: Das Buch ist eine Wucht in vielerlei Hinsicht, ich kann es nur empfehlen!</p>
<p><strong>Die Ruhelosen</strong><br />
Aufbauverlag 2012<br />
<a title="Michele Minelli, Die Ruhelosen" href="http://www.mminelli.ch " target="_blank">www.mminelli.ch </a></p>
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		<title>Von der Fähigkeit, mit Widersprüchlichkeiten umzugehen</title>
		<link>http://www.textin.ch/von-der-fahigkeit-mit-widerspruchlichkeiten-umzugehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele Minelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Dietl]]></category>
		<category><![CDATA[Das Gewicht der Seele]]></category>
		<category><![CDATA[J. Monika Walther]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension. Wer die Schriftstellerin J. Monika Walther über Ihre Erzählungen kennenlernen will, ist bei dem Buch »Das Gewicht der Seele« gut beraten, sich von vornherein auf Widersprüchlichkeiten einzustimmen; ihre Figuren der frühen Jahre machen es einem nicht leicht.  Sie morden, verlassen, verletzen – und sind selber verletzt, verlassen und gemordet. Eine gewisse Ambiguitätstoleranz wird da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension. Wer die Schriftstellerin J. Monika Walther über Ihre Erzählungen kennenlernen will, ist bei dem Buch »Das Gewicht der Seele« gut beraten, sich von vornherein auf <span id="more-692"></span>Widersprüchlichkeiten einzustimmen; ihre Figuren der frühen Jahre machen es einem nicht leicht.  Sie morden, verlassen, verletzen – und sind selber verletzt, verlassen und gemordet. Eine gewisse Ambiguitätstoleranz wird da schon vorausgesetzt.</p>
<p>Das Buch gliedert sich in sechs Teile und folgt weitgehend der Chronologie der Entstehung der einzelnen Geschichten. Wir erleben also die Entwicklung der Schreiberin mit, spüren den Moment, in dem sich der Fokus vom Innerbefindlichen ihrer Figuren hin zu einem Weltschauen der Autorin verändert, bei dem das Ich als Figur an Wichtigkeit gewinnt.</p>
<p>J. Monika Walther hat eine phantastische Art, in einzelnen Strichen ein ganzes Innenleben zu charakterisieren. Es ist schon erstaunlich, mit wie wenigen Worten Walther ihre Zeichen setzt und wir wissen: aha, so einer ist das also. Oder so eine.</p>
<p>Drei Beispiele:</p>
<p>»Drei Jahre war Clara verheiratet; aus der Romanze war keine Liebe geworden, sondern unsinnige Gewohnheiten, gegenseitige Belästigungen und kleine Rücksichtslosigkeiten. «<br />
»Ihre Ehe galt als gut im Freundeskreis, aber es gab da auch keinen, der hinsah. «<br />
»Die Kinder wachsen in den Kindergärten heran und werden ausgerichtet, die Spätschäden werden wir nicht mehr erleben. Die Ratschläge, die wir erteilen, sind größtenteils unerwünscht. Die Kinder. Wer weiß, was ohne sie wäre.«</p>
<p>In einer für ihren Stil bezeichnenden Treffsicherheit greift sich J. Monika Walther jene Spezifität eines Menschenlebens heraus, die unmittelbar zum Kern der Sache führt. Sie macht in den Facetten das Wesentliche sichtbar, erlaubt es, in Falten und Fältchen zu schauen, und obwohl diese wie flüchtige Notizen auf Zetteln wirkende Sätze auch alle zu derselben Geschichte gehören könnten, tun sie es nicht. J. Monika Walther fächert das Leben ihrer Protagonisten immer wieder neu auf, lässt Tiefe und Tiefen erkennen, ob denen einem schwindlig wird.</p>
<p>Am dichtesten ist J. Monika Walther aber da, wo sie erkennbar von sich selber schreibt, von ihrem Leben. Hoch assoziativ reißt ihre Sprache mit und mutet uns Welten zu, die in ihrer Konsequenz erschüttern  (»Der Befehl«, »Herz in Stücken«), in ihrer Eindringlichkeit bewegen (»Schiffsvogel«, »Der siebte Kontinent«, »Die Zeiten sind vorbei«) oder – denn das kann sie auch –in ihrer Verspieltheit überraschen (»Geschichten von Einhörnern und Pferden und über den kleinen Jossele und den Dichter Papiernikoff«).</p>
<p>Mit dem Lesebuch »Das Gewicht der Seele« ist der deutschen Schriftstellerin J. Monika Walther das große Kunststück gelungen, Panorama- und Lupenblick zugleich zu bieten. Vielleicht auch, weil sie selber gelernt hat, mit eigenen Widersprüchlichkeiten umzugehen.</p>
<p>J. Monika Walther<br />
Das Gewicht der Seele<br />
Mentis Verlag Paderborn, 2009<br />
ISBN 978-3-89785-696-7<br />
410 Seiten<br />
mit Fotografien von Barbara Dietl</p>
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		<title>Sepia – Kurzgeschichten aus der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuerscheinung. 51 Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz in der Schweiz haben kurze Texte geschrieben, die das Wort «Sepia» enthalten. Sepia kennt man als braun- bis grauschwarzer Farbstoff, der aus dem Tintenbeutel von Tintenfischen (Sepien) gewonnen wird. Sepia-Fotos haben einen braun-gelben Stich. Sepia gilt bei Fisch- und Meeresfrüchteliebhabern als Delikatesse und sogar in der Homöopathie wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerscheinung. 51 Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz in der Schweiz haben kurze Texte geschrieben, die das Wort «Sepia» enthalten.<span id="more-691"></span><br />
Sepia kennt man als braun- bis grauschwarzer Farbstoff, der aus dem Tintenbeutel von Tintenfischen (Sepien) gewonnen wird. Sepia-Fotos haben einen braun-gelben Stich. Sepia gilt bei Fisch- und Meeresfrüchteliebhabern als Delikatesse und sogar in der Homöopathie wird Sepia verwendet.<br />
Wie verschieden die Vorgabe «Sepia» interpretiert und umgesetzt wurde, ist faszinierend; Sepia nimmt uns mehrspurig an ihre Tentakel und führt über mörderisch gewürzte Speisen in humorvoll und skurril beschriebene Sackgassen des Lebens. Dass sich daraus Liebesgeschichten ergeben können, verrückte und unmögliche, das versteht sich von selbst. Einmal verraten Fotos einen Untreuen und dann wieder hilft ein Mittel namens Sepia weibliche Untiefen erfolgreich umschiffen. Eine Fülle an wundervollen Geschichten, alle vom selben Begriff ausgehend: Lesegenuss pur!</p>
<p><strong>Die Autorinnen und Autoren:</strong><br />
Donald Christopher Abron, Roger Aegerter, Daniel Ammann, Martin Bertschinger, Inge Büsser-Jehle, Sarah Csernay, Silvia Davi, Irène Dudle, Claudia Engeler, Tony Ettlin, Gregor Faust, Elsbeth Forrer, Erika Frey Timillero, Frank Frickmann, Annette Frommherz, Ruth Gundacker, Ina Haller, Monica Heinz, Franziska Herren, Bettina Hersberger, Markus Isch, Carina Iten, Markus Jerg, Brigitte Jerg, Elisabeth Jiptner, Anita Jutzi, Cornelia Kliesch, Thomas Kowa, Ruth Loosli, Joseph Lütolf, Monika Mansour, Gabriela Meile, Sabine Meisel, Angela Molina, Iris Muhl, Güldi Müller, Stefan Mürner, Stephan Otzen, Heinz Ruch, Irma Schlotter-Tanner, Frank Schmid, Joachim B. Schmidt, Tina Sigerist Steiner,  Spatzenhirn GmbH, Marion Eve Stöckli, Marion Tarrach,  thok, Fatima Vidal, Margrit Weber, Eve West, Stine Wetzel</p>
<p>Sepia – Kurzgeschichten aus der Schweiz<br />
Hrsg. Fatima Vidal</p>
<p>Preis: CHF 29.60<br />
Gebundene Ausgabe<br />
Verlag: Edición Vidal, Winterthur,<br />
(früher POETAe Verlag)<br />
1. Auflage<br />
2012<br />
ISBN 978-3-9523734-2-2</p>
<p><a title="Edición Vidal" href="http://www.edicion-vidal.ch" target="_blank">www.edicion-vidal.ch</a></p>
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		<title>«Kollers Handschuh» von Jürg Seiberth</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuerscheinung. «Basel, Fasnachtsdonnerstag, zwei Uhr früh: Fischer atmete tief durch und schnippte seinen Zigarettenstummel über die Reling. Er spürte einen leichten Druck am Rücken. Das sei eine Pistole, flüsterte ihm jemand ins Ohr, er solle sich langsam zum Geländer am Heck bewegen. Fischer liess die Froschmaske fallen, hob seine Flosse und watschelte hinaus in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerscheinung. «<strong>Basel, Fasnachtsdonnerstag, zwei Uhr früh: </strong>Fischer atmete tief durch und schnippte seinen Zigarettenstummel über die Reling. Er spürte einen leichten Druck am Rücken. Das sei eine Pistole, flüsterte <span id="more-690"></span>ihm jemand ins Ohr, er solle sich langsam zum Geländer am Heck bewegen. Fischer liess die Froschmaske fallen, hob seine Flosse und watschelte hinaus in den Regen. Als er das Geländer erreicht hatte, kam die Kugel. Also doch nicht dabei, nächstes Jahr, dachte er noch. Dann fuhr die Kugel durch das grüne Kostüm, durch den Vliespulli, durch zwei Rheumaleibchen, durch die Haut, an einer Rippe vorbei, direkt durchs Herz und wieder an einer Rippe vorbei, durch die Haut, durch zwei Rheumaleibchen, durch den Vliespulli und durch das grüne Kostüm hinaus in die Nacht. Es floss viel Blut. Fischer kippte über das Geländer und trieb rheinabwärts. Der Regen schwemmte schnell alle Spuren weg, liegen blieb nur die Froschmaske.»</p>
<p><strong>Im Rhein, in einem Rechen des Kraftwerks Kembs,</strong> taucht die Leiche von Heiner Fischer auf. Er trägt ein Fasnachtskostüm und war Mitglied des Basler Schnitzelbank-Trios «Die Laubfrösche». Fischers Zeigefinger finden die beiden Gärtner Luis und Tim im Garten des zweiten «Laubfroschs» Art Koller. Luis und Tim wohnen im Schlosswald, in einem kleinen, wilden Paradies in einem Vorort von Basel. Ebenfalls im Schlosswald, in einer Höhle, die auf keiner Karte verzeichnet ist, lebt der Einsiedler Hermenegild. Er ist es, der uns die ganze Geschichte erzählt. Seine Schwester Goswintha und er haben viel zu verbergen, und mit grosser Raffinesse führen sie alle an der Nase herum: Den Untersuchungsbeamten August Thüring, die Praktikantin Regula Raaflaub, den Verein PUATUGU (pensionierte Universitätsangehörige tun Gutes), den Richli-Clan, das clevere Hängebauchschwein Jonathan und den Cyberdog Schopenhauer. Am Schluss glauben alle, die Lösung des Rätsels zu kennen. Aber alle liegen falsch. Ausser Oma Richli vielleicht &#8230; und ausser der aufmerksamen Leserin und dem aufmerksamen Leser natürlich.</p>
<p><strong>Jürg Seiberth </strong>genoss eine zehnjährige Ausbildung als akademischer Erzähler in Basel und Wien und hat dann fünfundzwanzig Jahre lang Stoff gesammelt: in seiner Familie, in Medienunternehmen, in Vereinen und in diversen Ehrenämtern. Seit zehn Jahren arbeitet er selbständig als (Werbe-)Texter, Autor und Gestalter. Er hat szenische Texte – vor allem fürs Kabarett – geschrieben, hat inszeniert und ist auch schon selbst auf der Bühne gestanden. Kollers Handschuh ist sein erster Kriminalroman.</p>
<p>Jürg Seiberth<br />
<strong> Kollers Handschuh</strong><br />
Ein Kriminalroman</p>
<p>Preis: CHF 33.20<br />
Gebundene Ausgabe:  248 Seiten<br />
Verlag: Edición Vidal, Winterthur<br />
1. Auflage<br />
2012<br />
ISBN: 978-3-9523734-1-5<br />
EAN: 9783952373415<br />
Grösse: 21,2 x 14,2 cm</p>
<p>Das Buch erscheint am 21. Februar 2012</p>
<p><a title="Edicion Vidal" href="http://www.edicion-vidal.ch" target="_blank">www.edicion-vidal.ch</a></p>
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		<title>Dunkle Rache – ein Nürnberg-Krimi von Billie Rubin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele Minelli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Billie Rubin]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Rache]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension. Kurz vor Weihnachten trudelte er ein, der neue Krimi der vielseitigen Autorin Ute Hacker. Unter dem Pseudonym Billie Rubin verfasst sie Kriminalgeschichten, als Ann E. Hacker erotische Literatur und als Luisa Hartmann Kinderbücher. Und hier lag er also vor mir, dunkelblaues Cover mit einer arabisch angehauchten Schrift: der erste Regionalkrimi, den ich lesen sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension. Kurz vor Weihnachten trudelte er ein, der neue Krimi der vielseitigen Autorin Ute Hacker. Unter dem Pseudonym Billie Rubin verfasst sie Kriminalgeschichten, <span id="more-689"></span>als Ann E. Hacker erotische Literatur und als Luisa Hartmann Kinderbücher. Und hier lag er also vor mir, dunkelblaues Cover mit einer arabisch angehauchten Schrift: der erste Regionalkrimi, den ich lesen sollte. Diese Rezension ist ein Erlebnisbericht.</p>
<p>Erste Fragen, die sich mir vor meinem Aufbruch in die Gefilden eines kriminellen Nürnbergs, fränkisch: Nermberch, stellten, waren:<br />
Muss ich mich bei einem Regionalkrimi darauf gefasst machen, dass die Autorin ihre Geschichte mit dem Stadtplan in der einen und dem Aufnahmegerät in der anderen Hand verfasst hat? Steht eine Überdosis Lokaltkolorit zu befürchten? Ein camouflierter Fremdenführer gar, der möglichst viele Sponsoren unterbringen muss?<br />
Mitnichten.</p>
<p>Bei »Dunkle Rache« wird schon auf den ersten Seiten klar, dass Billie Rubin höhere Ansprüche hat. Sie führt unmittelbar in das Geschehen ein, das sich im Hintergrund von Attentaten abspielt, sie lüftet gleichsam den Schleier des Unfassbaren und gibt ihm mit ihren Figuren Bewegungsmotiv und Gesicht. Und während ich mich innerlich noch vorsichtig herantaste, sieht sich die ehemalige Kommissarin und heute als Bodyguard tätige Protagonistin Charlotte Braun schon bald der ganzen Herausforderung gegenüber, die religiös-politischer Fanatismus mit sich bringt: sie muss Farid Nizami beschützen.<br />
Nizami, seines Zeichens oppositioneller Autor aus dem Iran, ist soeben in die Frankenmetropole in eine geschützte Wohnung des P.E.N. gezogen. In seinem Heimatland mit dem Tod bedroht, hat auch in Deutschland für ihn die Verfolgung kein Ende genommen. Bei einem Anschlag wurde seine Frau getötet, und es gilt für ihn, sich in einem Leben voller Ungewissheit zurechtzufinden. Da passt ihm zuerst gar nicht, dass er ausgerechnet von einer Frau beschützt werden soll, ein Mann, meint er, wäre ihm da schon gemäßer.<br />
Geschickt jongliert Billie Rubin mit Klischees, ohne sich darin zu verlieren oder ihnen zu viel Gewicht zu geben, und ebenso geschickt gelingt ihr die Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Haltung und Heimatreflex. Die organisierte und minutiös geplante Kriminalität in der eigenen Nachbarschaft hat etwas Unmittelbares, und es ist immer wieder köstlich, wie sich in die Internationalität der Geschichte, die neben Nürnberg auch an den Schauplätzen London und Teheran spielt, die Urgewalt des Dialekts mischt. Als eine Bombe im Innenhof eines Wohnhauses detoniert, ruft die perplexe Nachbarin nach Charlotte – in breitestem Fränkisch – die Treppenstufen hinauf: Schaloddeeeeeeeeeee! Das muss man sich erst einmal getrauen.</p>
<p>Und wie steht es mit dem Stadtplan, den Sponsoren? Gut, ich werde zuweilen fast wie mit einem Navigationsgerät durch die Straßen geführt und ich erfahre auch, dass es in Nürnberg ein Restaurant Zeitlos gibt und eines mit Namen Sabberlodd, aber das alles stört nicht, wirkt nicht aufgesetzt sondern ist homogen in den Lauf der Geschichte eingearbeitet.<br />
Mein Fazit nach dieser Reise also? Die Heimat als Handlungsraum für eine Kriminalgeschichte zu verwenden kann durchaus stimmig und auch packend sein, solange die eigentliche Story solid recherchiert ist und hält, was sie verspricht. Im Falle von Billie Rubins »Dunkle Rache« tut sie das.<br />
Ganz gwiiß.</p>
<p>Billie Rubin, Dunkle Rache, Allitera Verlag 2011<br />
ISBN-978-3-86906-165-8</p>
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		<title>Hier endet der Himmel</title>
		<link>http://www.textin.ch/rezension-brigitta-romer/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele Minelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitta Römer]]></category>
		<category><![CDATA[Hier endet der Himmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension. Hier endet der Himmel 55 Geschichten von Brigitta Römer Was passiert, wenn man scheinbar Banales mit Surrealem mischt? Wenn man sich nicht scheut, dem Alltag kleiner Leute nachzugehen, bedingungslos den Weg mit ihnen geht, bis ganz ans Ende? Wenn man als Autorin für seine Figuren da ist und dableibt, egal wie hoffnungslos ein Abenteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension. Hier endet der Himmel<br />
55 Geschichten von Brigitta Römer</p>
<p>Was passiert, wenn man scheinbar Banales mit Surrealem mischt? Wenn man sich nicht scheut, dem Alltag kleiner Leute nachzugehen, bedingungslos den Weg mit ihnen geht, bis ganz ans Ende? <span id="more-676"></span>Wenn man als Autorin für seine Figuren da ist und dableibt, egal wie hoffnungslos ein Abenteuer auch scheinen mag? Dann entstehen Geschichten von überraschender Einfachheit und Dichte. Geschichten von Brigitta Römer.<br />
Eine Entdeckung.</p>
<p>Liebevoll aber mit kritischem Blick zeichnet Brigitta Römer in wenigen Strichen das Portrait ihrer Figuren. Wir lernen Lino kennen und Viktor, Jagoda und Linda, Horst und Tosca und mit ihnen manche mehr, die das Leben an die Ufer der Welt gespült hat oder über die Ränder derselben hinaus. Wir trauern und wir empören uns mit ihnen und über sie, und nicht selten wünschen wir uns, einzuschreiten. Dass aber Brigitta Römers Figuren so selten selber einschreiten, dass sie ihr Schicksal lakonisch, geduldig und ergeben annehmen, zeigt – in der Fülle der Geschichten – auch deren Größe. Sie müssen nicht in (un-)heilige Kriege ziehen und gegen Windmühlen ankämpfen, lieber bleiben sie sich selber treu.</p>
<p>Passend zu den „kleinen Leuten“ hat sich die Autorin für eine konsequente Kleinschreibung entschieden. Die gewählte Kürze der Texte wirkt kontradiktorisch zur Tiefe der Schicksale. „Hier endet der Himmel“ ist das erste Buch von Brigitta Römer. Ein eigenwilliger Auftakt, geschrieben in einer unverblümten Sprache, die keine Scheu kennt und große Ungerechtigkeiten im Leben kleiner Leute benennt.</p>
<p>Brigitta Römer<br />
Hier endet der Himmel<br />
ISBN 978-3861425397<br />
Edition Isele, 2012</p>
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		<title>Wila – eine Freundin fürs Leben</title>
		<link>http://www.textin.ch/wila-buchvernissage-ruth-loosli/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele Minelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension. Diesen November erscheint Ruth Looslis «Wila» im Zürcher Wolfbach Verlag. 54 Prosa-Miniaturen erzählen von Höhen und Tiefen, stillen und lauten Momenten in Wilas Leben. Schnell wird klar: Wila ist keine, die sich an der Nase herum führen lässt. Erfrischend direkt wie ein Kind und doch mit der Melancholie einer reifen Frau tritt sie ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Rezension. Diesen November erscheint Ruth Looslis «Wila» im Zürcher  Wolfbach Verlag.<br />
54 Prosa-Miniaturen erzählen von Höhen und Tiefen, stillen und lauten  Momenten in Wilas Leben. Schnell wird klar: Wila ist keine, die sich an  der Nase <span id="more-674"></span>herum führen lässt. Erfrischend direkt wie ein  Kind und doch mit der Melancholie einer reifen Frau tritt sie ins Leben  und diesem mutig entgegen.</p>
<p>Die als Lyrikerin bekannte Ruth Loosli hat mit Wila eine Figur  geschaffen, die man gerne zur Freundin haben würde. Wila wäre eine gute  Trösterin. Sich selber schenkt sie diesen lakonischen Trost immer da, wo  sie nicht mehr weiter weiß, und der allein einen über Ungerechtigkeit  hinweg trägt. Wie zum Beispiel bei der Miniatur Wilas Segel:</p>
<p>«Wila hat zwanzig Jahre lang ihre Brüste vorn getragen, sozusagen<br />
an die Leine gehängt, mit ihnen gesäugt und wieder abgestillt. Jetzt<br />
müsste es doch möglich sein, ihre Brüste reinzuholen, wie ein<br />
Segel bei Windstille reingeholt wird, versorgt im Hafen ihres<br />
Brustkorbs, damit sie ernst genommen würde. Schreiben, hat sie<br />
gelesen, sei immer mit Scham verbunden. Und mit Brüsten, mit<br />
Brüsten, doppelt Wila nach. »</p>
<p>Fragen zur Kunst, zum Leben, zum Älterwerden oder Elternsein begegnen  sich zwischen den Zeilen und hüpfen von Seite zu Seite, und die  Gedanken gehen immer ein bisschen tiefer, als es im ersten Augen-Blick  erscheint. Wila, die, wie sie sagt, über ihre Verhältnisse großzügig  ist, lebt diese Großzügigkeit auch in ihren Texten. Nur hängt sie das  nicht an die große Glocke sondern bedient sich einer einfachen,  unspektakulären und daher sanft eindringenden Sprache. Außer in den  Momenten, in denen sie nichts anderes sein will, als ganz genau  verstanden, so zum Beispiel bei Wilas Geschäft:</p>
<p>«Wila scheißt wie ein Pferd. Und erfreulich tönt dieses Geschäft!<br />
Schade, dass sie niemals an dessen Dampf und herrlichen Duft<br />
herankommen wird. »</p>
<p>Spröd, frei heraus, eigenwillig und emanzipiert, so purzelt Tag für  Tag eine neue Wila ins Leben. Zum 15-jährigen Bestehen des Wolfbach  Verlags Zürich ist letztes Jahr DIE REIHE lanciert worden. Pro Saison  erscheinen zwei bis drei Titel, vornehmlich neue Lyrik und Kurzprosa von  Schweizer Autorinnen und Autoren.<br />
Was Ruth Loosli da mit Wila gelungen ist und womit DIE REIHE  weitergeführt wird, ist ein Vexierbild des kleinen Lebens. Unbescholten  gibt es sich schwarz auf weiß in der hübschen englischen Broschur, und  wer genau hinschaut, sieht die Buchstaben mit den Augen zwinkern.</p>
</div>
<p>﻿</p>
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		<title>Novemberschreiben – In 30 Tagen einen Roman schreiben</title>
		<link>http://www.textin.ch/novemberschreiben-in-30-tagen-einen-roman-schreiben-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fatima Vidal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Einen Roman schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[nanowrimo]]></category>
		<category><![CDATA[Novemberschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibszene]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sybil Schreiber Steven Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturförderung einmal anders. Am 1. November 2011, um 00.01 Uhr startet das alljährliche Novemberschreiben. Während 30 Tagen schreiben die Teilnehmer/innen so viel wie nur möglich. Der innere Kritiker wird in die Ferien geschickt und die Figuren machen endlich, was sie schon immer tun wollten. Wer Ende Monat 50&#8217;000 Wörter oder mehr geschrieben hat (Einsteiger, Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturförderung einmal anders. Am 1. November 2011, um 00.01 Uhr startet das alljährliche Novemberschreiben. Während 30 Tagen schreiben die Teilnehmer/innen <span id="more-668"></span>so viel wie nur möglich. Der innere Kritiker wird in die Ferien geschickt und die Figuren machen endlich, was sie schon immer tun wollten.</p>
<p>Wer Ende Monat 50&#8217;000 Wörter oder mehr geschrieben hat (Einsteiger, Jugendliche und Kinder entsprechend weniger), erhält die begehrte digitale Goldmedaille.</p>
<p>Beim Novemberschreiben geht es darum, in den Schreibfluss zu kommen, um längst geplante Romanprojekte endlich auf Papier zu bringen. Vorerst geht es um Quantität und noch nicht um Qualität. Ist die Geschichte erst einmal auf dem Papier, muss sie in der Regel noch überarbeitet werden. Dies jedoch erst im neuen Jahr, nach einer Ruhepause.</p>
<p>Gemeinsam um die Wette zu schreiben, spornt an und motiviert, auch bei Schreibblockaden, dran zu bleiben. Novemberschreibende treffen sich zum Gedankenaustausch: virtuell im<a title="Forum des Novemberschreibens" href="http://www.novemberschreiben.ch/forum" target="_blank"> Internet-Forum</a> oder persönlich an den <a title="Schreibtreffen des Novemberschreibens" href="http://www.novemberschreiben.ch/forum/viewforum.php?f=70" target="_blank">Schreibtreffen</a>, die an diversen Orten in der Schweiz stattfinden. Unter anderem in Bad Zurzach, im Schreibatelier des <a title="Sybil Schreiber und Steven Schneider" href="http://www.schreiber-schneider.ch/Home.html" target="_blank">Kolumnistenpaares</a> Sybil Scheiber und Steven Schneider.</p>
<p>Die Teilnahme ist für Kinder und Jugendliche Gratis. Erwachsene Teilnehmer bezahlen einen kleinen Unkostenbeitrag.<br />
Jugendliche und Kinder sind herzlich eingeladen, beim Novemberschreiben mitzumachen! Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass auch junge Menschen den Zugang zum geschriebenen Wort finden.</p>
<p>Es sind bereits mehrere Bücher erschienen, die während des Novemberschreibens angedacht, geschrieben oder auch beendet wurden. Initiantin des Novemberschreibens ist Fatima Vidal von <a title="Schreibszene " href="http://www.schreibszene.ch" target="_blank">Schreibszene Schweiz</a>. Unterstützt wird sie von freiwilligen Helferinnen und Helfern aus der ganzen Schweiz.</p>
<p>Mach mit und schreibe dein Buch!<br />
Einschreiben ist ab sofort möglich unter<br />
<a title="Novemberschreiben 2011" href="http://www.novemberschreiben.ch" target="_blank">www.novemberschreiben.ch</a></p>
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