Kolumnen
Reflexives Schreiben
Von Daniel Ammann
Ich bin zwar nur Text, aber auch unsereins macht sich Gedanken. Woher komm ich? Was bin ich? Liest mich überhaupt jemand? mehr
Herrin über Staubwedel und Satzkonstrukte
Von Delia Ottone
Kolumne. Immer mehr Mütter sprengen die Fesseln ihres Hausfrauendaseins. Nach jahrelangem Pendeln zwischen Kindern, Küche und Kirche wagen sie es, ein viertes “K” in Angriff zu nehmen. Sie starten durch mit mehr
In München steht ein Hofbräuhaus. Eins, zwei, gsuffa.
Von Sascha Erni
Keine Bange, schon sehr bald wird es in Sachen Texterei weitergehen. Ich habe nach meiner Rückkehr in die Schweiz genug erlebt, um darüber ein halbes Dutzend Glossen zu schreiben. Aber nicht heute. Nein, heute beschäftigen wir uns mit einem Aspekt des Schriftstellerdaseins. Einem wichtigen Aspekt. Einem, der immer wieder vergessen geht. Einem Aspekt, den auch ich übersehen habe. mehr
Die Aasgeier der Eitelkeit
Von Sascha Erni
(Eine Glosse zum Thema Zuschussverlage.) „Ein grosser Stand an der Buchmesse, Hochglanzprospekte, ein würdevoller Name … Der Verlag kann ja nur toll sein! Und er ist an meinem Manuskript interessiert! Endlich! Jetzt muss ich nur noch das Geld fürs Lektorat zusammenkratzen und den Wisch für die Druckkostenbeteiligung unterschreiben, dann bin ich veröffentlicht! Hurra!“ mehr
Es war einmal ein Anfang
Von Daniel Ammann
Ende. Schluss. Fertig. Aus!
So wollte ich schon immer einen Text beginnen. Mit einem Knall, nicht mit Gewinsel. mehr
Blondinen schreiben einfach besser
Von textin
Kolumne. “Wenn sie ein Adjektiv sehen, bringen sie es um.” Dachte Mark Twain bei dieser Wortwahl an uns Blondinen? Haben wir etwas gemeinsam? mehr
Lulu Frei, Buchhändlerin
Von Lulu Frei
Augusto, ein Berufskollege von Theodora, kommt ab und zu in die Buchhandlung. Er hat Stieg Larssons Trilogie gelesen und mehr
Figuren proben den Aufstand
Von Daniel Ammann
Beim Schreiben einer Geschichte entsteht ein seltsames Ziehen und Stossen. Auf der einen Seite erfinden wir, setzen Figuren und Schauplätze in die Welt. mehr
Amoklesen
Von Franziska Hidber
Lesen ist ein ungünstiges Hobby. Ungünstig im Sinn von: unproduktiv, unglamourös, unscheinbar. Andere Leute joggen, züchten Bonsais oder Hunde, mehr
Stau oder die Geschichte einer Schreibblockade
Von textin
Ich sitze fest. Den Horizont beschränkt ein Hundefutterlaster. Die Lücke dazwischen füllt deshalb auch kein Strand, sondern ein Automeer. mehr










