Beiträge von Sascha Erni
In München steht ein Hofbräuhaus. Eins, zwei, gsuffa.
Von Sascha Erni
Keine Bange, schon sehr bald wird es in Sachen Texterei weitergehen. Ich habe nach meiner Rückkehr in die Schweiz genug erlebt, um darüber ein halbes Dutzend Glossen zu schreiben. Aber nicht heute. Nein, heute beschäftigen wir uns mit einem Aspekt des Schriftstellerdaseins. Einem wichtigen Aspekt. Einem, der immer wieder vergessen geht. Einem Aspekt, den auch ich übersehen habe. mehr
Die Aasgeier der Eitelkeit
Von Sascha Erni
(Eine Glosse zum Thema Zuschussverlage.) „Ein grosser Stand an der Buchmesse, Hochglanzprospekte, ein würdevoller Name … Der Verlag kann ja nur toll sein! Und er ist an meinem Manuskript interessiert! Endlich! Jetzt muss ich nur noch das Geld fürs Lektorat zusammenkratzen und den Wisch für die Druckkostenbeteiligung unterschreiben, dann bin ich veröffentlicht! Hurra!“ mehr
Eike und die heilige Pecunia
Von Sascha Erni
Für einen Schweizer untypisch spreche ich heute einmal DAS Tabu-Thema überhaupt an: Geld. Etwas typischer für einen Schweizer werde ich allerdings keine konkreten Zahlen nennen, sondern möchte mich lieber auf etwaige Fallstricke konzentrieren. Nun denn: mehr



