Beiträge von Daniel Ammann
«Deutsch für junge Profis» von Wolf Schneider
Von Daniel Ammann
Rezension. Wolf Schneider schreibt immer wieder das gleiche Buch. Aber er tut dies so kurzweilig und prägnant, dass wir nicht genug bekommen. 50 Regeln waren es in «Deutsch fürs Leben», mehr
Reflexives Schreiben
Von Daniel Ammann
Ich bin zwar nur Text, aber auch unsereins macht sich Gedanken. Woher komm ich? Was bin ich? Liest mich überhaupt jemand? mehr
Martin Suter, Der Koch
Von Daniel Ammann
Rezension. Ein schlichter Titel wie «Der Koch» setzt in unseren Köpfen wenig in Gang. Der Name des Autors Martin Suter weckt hingegen auf Anhieb hohe Erwartungen. In seinen bisherigen sechs Romanen hat er uns virtuose Plots und ausgefallene Charaktere serviert. mehr
Es war einmal ein Anfang
Von Daniel Ammann
Ende. Schluss. Fertig. Aus!
So wollte ich schon immer einen Text beginnen. Mit einem Knall, nicht mit Gewinsel. mehr
Paul Auster, Mann im Dunkel
Von Daniel Ammann
“Allein im Dunkel wälze ich die Welt in meinem Kopf …” – nach einem Autounfall bleibt der 72-jährige Ich-Erzähler August Brill an den Rollstuhl gefesselt. Nachts liegt er wach mehr
Figuren proben den Aufstand
Von Daniel Ammann
Beim Schreiben einer Geschichte entsteht ein seltsames Ziehen und Stossen. Auf der einen Seite erfinden wir, setzen Figuren und Schauplätze in die Welt. mehr
Helden werden nicht als Helden geboren
Von Daniel Ammann
Ein Gespräch mit dem Autor Werner T. Fuchs
In seinem jüngsten Buch, Management by Heroes: Warum wir Vorbilder brauchen und ihnen folgen, hat sich der Autor und Berater Werner T. Fuchs ganz dem Thema «Helden» verschrieben. mehr







